Die Craniosacraltherapie hat ihre Wurzeln in der Osteopathie und hilft bei Beschwerden wie:
Migräne, Schleudertrauma, Verspannungen und Schmerzen im Kopf- und Rückenbereich sowie im Magen-Darmtrakt, im Zwerchfell-, im Hüft- und im Beckenbereich, bei Schlafstörungen, Zähneknirschen, Kiefergelenkbeschwerden, Nervosität, Überlastung, Stress, innerer Unruhe und vielem mehr.
In der Craniosacraltherapie geht es darum, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren, die Gesundheit im Körper zu finden und diese ganzheitlich zu stärken. Die Therapie vertraut also auf die Fähigkeit des Organismus, sich selbst zu regulieren.
Was geschieht während einer solchen Behandlung im Körper?
Während der Behandlung wird mit der rhythmischen Bewegung des Gehirns und der Hirnflüssigkeit gearbeitet. Dieser Rhythmus überträgt sich auf den Schädel (Cranium), die Hirnhäute, die Rückenmarkshäute und auf das Kreuzbein (Sacrum). Es ist ein eigenständiger Rhythmus, vergleichbar mit dem Atem- und dem Herzrhythmus. Er überträgt sich auf den gesamten Körper und wirkt sich regulierend auf dessen Funktionsfähigkeit und Wohlbefinden aus.
Mit der Craniosacraltherapie kann man jedoch auch über die anatomischen Strukturen „mechanisch“ arbeiten. Nervendurchtritte, Blutbahnen, Lymphwege, die Hirnhaut, das Zwerchfell und viele weitere Strukturen werden durch gezielte Techniken angeregt und in „Schwung“ gebracht.
Die Prozesse werden auf der körperlichen und seelischen Ebene unterstützt.